Herzlich Willkommen.
Wie sagt Frank Plasberg in der ARD-Sendung “Hart aber Fair”: Wo Politik auf Wirklichkeit trifft. Genau das soll diese Seite schaffen. Hier können Sie alles loswerden, was Sie in Schortens bewegt. Kaputte Bürgersteige, nicht funktionierende Straßenlaternen oder Ideen, was wir im Stadtrat von Schortens noch besser machen sollten. Nur wenn wir von Ihnen wissen, können wir auch etwas für Sie tun.
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Axel Homfeldt
PS: Natürlich dürfen Sie auch etwas Positives schreiben, wenn Sie mit Schortens und der Politik zufrieden sind.
Aktuelles
Mitteilung der Gäste
| Andreas Janßen schrieb am 05. Feb. 2012 - 12:03, Schortens-Sillenstede | |||
| Sehr geehrte Herren, seit Oktober, Anfang November 2011 stehen wir in Verhandlungen mit dem Bauunternehmen Eggers in Sillenstede, über den Kauf eines Grundstückes im Baugebeiet "Helgen". Ende Januar 2012 war es soweit, der Kaufvertrag wurde beim Notar unterschrieben. Schmackhaft gemacht wurde uns der Kauf durch das Baunternehmen Eggers mit dem Hinweis der Familienförderung der Stadt Schortens. Auch die auf der Internetseite der Stadt Schortens zur Verfügung gestellten pdf, liessen den Schluss zu, das die Familienförderung Bestand hat. Sogar ein Anruf Mitte Oktober bei der Stadt Schortens ergab die Info, das die Familienförderung Bestand hat und mittlerweile auch Grundstückskäufe gefördert werden, obwohl nicht das erste Mal gebaut wird. Sehr verwundert waren wir dann über die Ablehnung unseres Förderungsantrages vonm Februar 2012 mit dem Hinweis der Einstellung der Förderung. Alle Informationen dazu, sind allerdings auch heute noch auf der Internetseite der Stadt Schortens verfügbar und die entsprechenden Baunternehmen werben damit. Wir bitten deshalb höflichst um Prüfung unseres Antrages in den entsprechenden Gremien. MfG Sandra und Andras Janßen Osterfenne 5 |
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| Wolfgang Ottens schrieb am 23. Oct. 2010 - 12:53, | |||
| EWE – „Fest in kommunaler Hand“ Was wir Bürger derzeit mit der EWE erleben dürfen grenzt schon stark an ein unseriöses Geschäftsgebaren. Da wird höchstrichterlich festgestellt, dass die Preisanpassungen der EWE seit 2007 gegenüber den Sondervertragskunden unwirksam waren, und anstatt nun die so von den Kunden zu Unrecht erhaltenen Beträge wieder an diese zurückzuzahlen, wird von der Unternehmensführung nur taktiert und lamentiert. Da wird ein Vermittler mit Henning Scherf benannt, welcher sich um eine kundenfreundliche Regelung bemühen sollte. Wozu? Es gibt nichts zu vermitteln, der Richterspruch war eindeutig! Herausgekommen sind ein noch nicht einmal fünfzigprozentiges, pauschaliertes Rückzahlungsangebot und das auch nur für die derzeitigen Kunden. Dieses Vermittlungsergebnis ist nicht kunden- sondern ausschließlich unternehmensorientiert, von den Rückzahlungsmodalitäten einmal ganz zu schweigen. Alles außer einer kompletten Rückzahlung ist für die so geschädigten Kunden unakzeptabel! 74% der EWE-Anteile gehören 21 Kommunen zwischen Ems und Elbe, welche sich in einem Zweckverband zusammengeschlossen haben. In der Satzung heißt es, „Der Zweckverband hat die Aufgabe, das Gebiet der Verbandsmitglieder im Interesse des Gemeinwohls sicher, preisgünstig, umwelt- und ressourcenschonend mit elektrischer Energie, Gas und Wärme zu versorgen und alle dafür geeigneten Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen.“ Diese Zielsetzung wird von den kommunalen Vertretern mit Füßen getreten, denn offensichtlich ist Ihnen mehr an der Dividende für ihre maroden Haushalte gelegen, als an den Interessen ihrer Bürger. Hier bekommt der Begriff Volksvertreter eine völlig neue Bedeutung. Wenn dann auch noch die „Volksvertreterin“ des Landkreises Friesland, Ulrike Schlieper SPD als Aufsichtsratsmitglied der EWE AG, die freiwillige Zahlung der EWE als eine faire Lösung bezeichnet und sagt, dass der BGH ja die EWE nicht zur Rückzahlung verurteilt hat, dann ist das entweder dumme Ignoranz oder die arrogante Ausübung der Macht. Ganz sicher aber hat das mit einem gesunden Rechtsempfinden und mit Moral und guter Sitte nichts mehr zu tun. Wolfgang Ottens & Axel Homfeldt |
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